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Die Wertung der beim Baumarktüberfall eingesetzten Schreckschusswaffe hat beim Urteilsspruch eine große Rolle gespielt. Symbolbild: dpa

Drei Jahre Haft für große Dummheit

Veröffentlicht am 13. April 2018 von botingo-redakteur-5


Urteil im Prozess um fingierten Baumarktüberfall in Hanau

Hanau (nic). "Einfach dumm", nennt B. die Tat heute, und das war sie zweifellos, auch wenn er das Ganze vor knapp einem Dreivierteljahr noch für eine durchaus gute Idee hielt: Ein fingierter Überfall auf den Hanauer Baumarkt, in dem er selbst als stellvertretender Filialleiter beschäftigt war, als Chance auf das schnelle Geld. Doch weil das Gericht das Ganze keineswegs als bloße Dummheit ansehen wollte, muss der 31-Jährige dafür nun die nächsten drei Jahre in einer Gefängniszelle verbringen. Gleiches gilt für seinen 25 Jahre alten Komplizen.

Sie ist schon Stoff diverser Krimiformate im deutschen Fernsehen gewesen, eine Tat, wie sie auch B. und sein Freund und späterer Komplize C. gemeinsam ersonnen hatten: Ein fingiertes Verbrechen, um sich selbst zu bereichern. Überfälle, Entführungen oder Tätlichkeiten, die Bandbreite ist groß. Was sich in derlei TV-Formaten aber auch immer wieder zeigt, ist, dass der Traum vom schnellen Geld oft platzt wie eine Seifenblase, weil die vermeintlich clevere Idee, ein Verbrechen vorzutäuschen, nur allzu oft in der Ausführung scheitert. Und in der Tat haben es die beiden Protagonisten des Hanauer Überfalls den Ermittlungsbehörden nicht sonderlich schwer gemacht, ihnen auf die Schliche zu kommen. Leider war das Ganze aber mitnichten bloß ein Film.

Mehr in der GNZ vom Freitag, 13. April.

 

 

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