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Im Zweiten Weltkrieg flogen US-Amerikanische Soldaten mit der Mustang. Sie gehört nun Weilhelm Heinz, der sie auf den Namen „Louisiana Kid“ getauft hat.

Flugplatzkerb des Aero-Clubs: Die Mustang ist der große Star

Veröffentlicht am 12. Juni 2017 von botingo-redakteur-5


Gelnhausen (jol). Tausende begeisterte Besucher, glückliche Piloten und ein strahlende blauer Himmel haben am Wochenende die perfekt organisierte Flugplatzkerb des Aero-Clubs Gelnhausen geprägt. "Es war einfach klasse", freute sich der Vorsitzende Dr. Benjamin Schaum. Von allen Seiten gab es viel Lob für die Shows in der Luft. Erstmals war mit der "Louisiana Kid" ein amerikanische Mustang aus dem zweiten Weltkrieg mit dabei. Dazu gab es jede Menge Aktionen auch am Boden.

"Ich habe die Chance genutzt und meine Mustang, ohne sie gesehen zu haben, online gekauft", berichtete Wilhelm Heinz nach seiner Luftshow nach militärischem Muster mit dem Jäger aus dem Zweiten Weltkrieg. "Mein Messerschmidt Me109-Team hat nur zehn Tage gebraucht, um die Mustang in Baton Rouge abzubauen." Nach dem letzten US-Bundesland, in dem das 1944 gebaute Flugzeug zuhause war, nannte Wilhelm Heinz seinen wertvollen Schatz "Louisiana Kid". "Am 26. Februar kam der 42-Fuß-Container mit den Einzelteilen in Deutschland an, am 1. Mai konnte ich schon fliegen", erinnerte sich der leidenschaftliche Pilot an das Jahr 2013. Mittlerweile sind es mehr als 160 Flugstunden mit dem Jagdflugzeug mit 1400-PS-Motor mit 27 Litern Hubraum, der bei Volllast am Start einen unnachahmlichen röhrenden Klang und in der Luft das typische Mustang-Heulen über den Gelnhäuser Flugplatz schallen ließ. Die Mustang war der große Star und feierte eine Premiere über dem Himmel von Gelnhausen.

Bei strahlendem Sonnenschein und gerade am Sonntag heißen Temperaturen gingen die sehnsüchtigen Blicke vor allem in Richtung Agrarflugzeug Kruk. Der "Traktor der Lüfte" wurde vor allem in der ehemaligen DDR genutzt und schafft es, sich ohne Probleme mit 1000 Liter Wasser im Tank in die Lüfte zu erheben. Nachdem Pilot Dieter Gehling einige Runden über dem Kinzigtal gedreht hatte, zeigte er mit dem Wasser, wie die Kruk - polnisch für Rabe - früher Schädlingsbekämpfungsmittel über große Flächen verteilte. Die Hoffnung des Publikums, vom kalten Nass abgekühlt zu werden, erfüllte sich nicht. "Die Sicherheit wird hier groß geschrieben. Die Flugzeuge müssen genug Abstand halten und dürfen nicht direkt auf das Publikum zu fliegen", erklärte Benjamin Schaum.

Mehr dazu in der GNZ vom 12. Juni.

 

 

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