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Schule / Bildung

Wer sich für eine Ausbildung entschieden hat, sollte wissen, was die genauen Inhalte sind.

Bewerbungstipps für Schulabgänger

Veröffentlicht am 05. Dezember 2017 von botingo-redakteur-9


Das Anschreiben in einer Bewerbungsmappe ist die erste Arbeitsprobe, die ein Schüler an das Unterneh­men schickt. Es ist das Herzstück und sollte daher besonders sorgfältig, indi­viduell und fehlerlos erstellt werden. Sechs Tipps für ein gelungenes Anschreiben:

• Da im Berufsfindungsprozess die persönlichen Interessen, Stärken und Fähigkeiten des Schülers eine wichtige Rolle spielen, sollte er diese sehr gut kennen.

• Wer sich für ein bestimmtes Praktikum oder eine Ausbildung entschieden hat, sollte wissen, was die genauen Inhalte und Be­sonderheiten sind. Den einen oder anderen Punkt sollte er im Anschreiben einfließen lassen, damit der Personaler merkt, dass er sich gründlich informiert hat.

• Nach dem ersten fertigen An­schreiben ist die Versuchung groß, für alle weiteren einfach nur den Namen des Unterneh­mens auszutauschen. Wer dieser Versuchung nachgibt, hat schlechte Chancen auf eine Ein­ladung zum Vorstellungsge­spräch. Warum sollte ein Perso­naler sich um ihn kümmern, wenn er sich nicht mal mit dem Unternehmen auseinanderge­setzt hat? Deshalb sollte der Schüler sich den Internetauftritt genau anschauen, das Prakti­kums- oder Ausbildungsangebot recherchieren, die Philosophie des Unternehmens kennen und aufschreiben, was ihn positiv be­eindruckt hat.

• Wer seine Bewerbung mit "Hiermit bewerbe ich mich auf die Stelle als..." oder ähnlich anfängt, hat formal zwar nichts falsch gemacht, doch mit sol­chen Floskeln aktiviert er beim Personaler leicht den "Schnelllese"-Modus. Die Be­werbungsabsicht gehört in die Betreff-Zeile, der Text selbst sollte so beginnen, wie man sich einem Fremden vorstellt: Kurz erzählen, wer man ist und wo man aktuell steht. Dann folgt, was einen am Unternehmen so begeistert, dass man dort arbei­ten möchte. Dann ist es Zeit, dem Gegenüber klarzumachen, was man alles kann und warum gerade man genau der Richtige für den Praktikums- oder Aus­bildungsplatz ist.

• Jedes Unternehmen wünscht sich zuverlässige, flexible und teamfähige Mitarbeiter. Behaup­ten kann das von sich jeder, doch ein Personaler ist kein Hellseher, der weiß, warum der Schüler diese Eigenschaften mitbringt. Deshalb sollte er sie mit ganz konkreten Dingen belegen. Jobbt er in seiner Freizeit regelmäßig als Babysitter, lässt das darauf schließen, dass er zuverlässig ist. Betreibt er einen Mannschafts­sport, spricht das dafür, dass er ein Teamplayer ist.

• Das Bewerbungsschreiben ist der erste Eindruck, den ein Per­sonaler vom Schüler bekommt. Rechtschreibfehler überzeugen ihn sicher nicht davon, dass der Bewerber ein sorgfältiger Mensch ist. Deshalb sollte ein Anschreiben absolut fehlerfrei

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